Ihre ausgefeilte Performance als Band machte so manchen ihrer Auftritte bei großen australischen Festivals zum unvergesslichen Ereignis, nicht zu vergessen all die Support-Anfragen von Größen wie Phoenix, Friendly Fires und La Roux bis hin zur persönlichen Einladung von Lily Allen.
Sie sind die beliebtesten psychedelischen Indie-Elektro-Abenteurer Australiens und das Austesten der klanglichen Grenzen fällt Miami Horror nicht schwer. Sie haben keine Angst davor sich loszureißen und ihrem Verlangen nachzugeben, elektronische Sounds mit vollen Psychodelic-Pop-Verzierungen zu vermengen.
"Die Leute glauben mir nicht, wenn ich ihnen erzähle, dass wir eine Slide-Gitarre auf fünf unserer Tracks nutzen, weil sich so etwas einfach nicht nach Miami Horror anhört", erzählt Ben strahlend. "Wie Chris Isaak hören wir uns jetzt aber nicht an - wir nennen es Disco-tauglichen Progressive-Pop. Keine Ahnung, ob das ein Genre ist, aber es trifft unseren Sound genau."
Album: Illumination
Release: 29.4.2011